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Gefährliche Überquerung Kapellenstraße

Es sieht einfach aus, man überquert die Straße und schon ist man auf der anderen Straßenseite. Aber so einfach ist das gar nicht immer.

Wenn man auf der Münchner Straße unterwegs ist und die Kapellenstraße überqueren will, muss man als Fußgänger besonders aufpassen. Wenn man stadteinwärts geht, steht man an der Stelle, an der der Bordstein abgesenkt ist, so verdeckt, dass man von den aus der Kapellenstraße kommenden Autos kaum wahrgenommen wird.

Um gesehen zu werden, muss man sich ziemlich weit vor wagen, was vor allem mit Kinderwagen, wie in meinem Fall, gefährlich sein kann.

Und hier ist viel los. Obwohl hier viel Verkehr herrscht und viele LKWs fahren (die BayWa befindet sich gleich in der Gewerbestraße), und die Kapellenstraße recht breit ist, gibt es hier weder einen Zebrastreifen, noch irgendwelche andere Überquerungshilfen.

Ob er wohl anhält?
Hoffentlich kommt gerade kein LKW um die Ecke!

Selbiges Problem von der anderen Straßenseite kommend. Wegen einer Grundstücksmauer ist diese Ecke sehr unübersichtlich. Sie stellt noch eine weitere Hürde dar. Wenn man an dieser Stelle in die Kapellenstraße einbiegen will, hat man das Gefühl, durch die von der Münchner Straße einfahrenden Autos mitgerissen zu werden. Der Gehweg ist hier sehr schmal.

Neulich sah ich eine ältere Dame mit Gehstock neben dem Gehweg laufen. Der Gehstock passte wohl nicht mehr auf dem Gehweg. Kein Wunder, unser Buggy passt geradeso. Und was ist eigentlich mit Rollstuhlfahrern? Sie scheinen nicht bedacht worden zu sein. Einfach ausgeschlossen.

Der Gehweg endet übrigens abrupt.

Lösungsvorschläge

  • Mittelinsel mit Zebrastreifen
  • Mindestens klare Kennzeichnung des Überwegs mit weißen Strichen und roter Farbe
  • Zusätzlich Hinweisschilder auf kreuzende Fußgänger